Dunkelfelddiagnostik

Die Dunkelfeld-Diagnose ist ein spezielles Verfahren zur Blutanalyse und gibt Aufschluss über den allgemeinen Gesundheitszustand – ein wichtiges Mittel zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten.

Was erkennt die Dunkelfelddiagnostik?

Die Untersuchung des lebenden Blutes im Dunkelfeld-Mikroskop ist ein wichtiges ganzheitliches Diagnose-Verfahren. Unter 1000-facher Vergrösserung wird ein Tröpfchen Blut aus dem Ohrläppchen indirekt seitlich belichtet und erscheint hell vor dunklem Hintergrund. Somit erkennt der Therapeut kleinste Zellen und Strukturen.

Diese Blut-Analyse gibt sogleich Aufschluss über Stoffwechsel, Säure-Basen-Haushalt, Infektionen und Belastungen des Körpers. Oft wird nämlich das Immunsystem geschwächt durch Umweltbelastungen, Stress, falsche Ernährung oder Schwermetallablagerungen.

Durch das frühzeitige Erkennen von Störungen kann der Naturheilpraktiker daraufhin eine entsprechende Therapie vorschlagen wie Pflanzenheilmittel, Ernährungsumstellung, Diät oder Homöopathie.

  • Symptome und Behandlungen

    Die Dunkelfeld-Diagnostik liefert exakte Aussagen über Beschaffenheit, Qualität und Funktionsfähigkeit des Blutes. Es lassen sich Belastungen im Blut sowie Veränderungen im Blutbild ausmachen. Dadurch kann man Störungen im Körper und Tendenzen zu möglichen Krankheiten bereits im Vorfeld erkennen und rechtzeitig behandeln, bevor der Körper ganz durch die Krankheit betroffen wird.

    Der Naturheilpraktiker erkennt u.a. wie es um das Immunsystem steht, wie der Säure-Basen-Haushalt im Körper ist, ob Belastungen durch Pilze, Bakterien oder Schadstoffe vorhanden sind, ob Darm, Niere und Leber gut funktionieren, ob es Stoffwechsel- oder hormonelle Störungen anzeigt, ob der Patient an Asthma, Allergien, Bluthochdruck oder chronischen Erkrankungen leidet.

    Zur Behandlung und Therapie dieser Störungen stehen dem Heilpraktiker nebenwirkungsfreie Mineralstoffe, isopathische Medikamente, Bachblüten, Schüssler-Salze, basenreiche Diät oder Ernährungsberatung zur Verfügung.